YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Abbau am Sonntag 23.03.2008

Wie im letzten Jahr lief auch diesmal der Abbau wie am Schnürchen. Bei diesem Berg von Arbeit war das alles andere als selbstverständlich, aber wieder halfen alle Teilnehmer mit, wo sie nur konnten. Die Stühle waren in wenigen Minuten aus der Halle getragen und gegen 16 Uhr sah es dort so aus, als wäre nie jemand da gewesen. Auch im Schulgebäude gab es einiges zu tun. Die Klassenzimmer mussten wieder hergerichtet werden, damit dort nach den Ferien Unterricht stattfinden konnte. Gegen 19 Uhr waren die Aufräumarbeiten abgeschlossen. Zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei Vito Kukic, Klaus Müller und Daniel Fuchs dafür bedanken, dass sie mir bei einigen Weblogeinträgen geholfen haben. Ihr wart mir wirklich eine große Hilfe! Wenn ich auf den zweiten Youth In Mission Congress zurückblicke, spüre ich neben den vielen Aufgaben, die zu bewältigen waren, doch den Segen Gottes. Viele Menschen kamen von weit her, um dabei sein zu können und um etwas für ihr Leben mitnehmen zu können. Die wohl wichtigste Sache, die ich persönlich mitgenommen habe, ist, dass wir nicht mehr viel Zeit haben. Jesus wird sehr bald kommen und Er ruft uns, Ihm nachzufolgen und sein Wort in die ganze Welt hinauszutragen. Youth In Mission ist lediglich ein Anfang. Lasst uns an Gott festhalten und unseren Auftrag mit Seiner Hilfe zu Ende führen.

"Siehe, ich komme bald; halte fest, was du hast, damit dir niemand deine Krone nehme!" Offenbarung 3,11

 

Geschrieben von Filip Njezic

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Abschlussansprache mit Ron Clouzet am Sonntag 23.03.2008

"Wie würdet ihr eine Erweckung beginnen?" Mit dieser Frage leitete Ron Clouzet die Abschlusspredigt am Sonntagmittag ein. Was ist überhaupt eine Erweckung? Sie geschieht dann, wenn in kurzer Zeit Dinge verändert und umgeworfen werden, die viele Menschen betreffen. Das Gegenstück im geistlichen Bereich ist die Erweckung. Doch eine Erweckung, auf die keine Reformation folgt, ist nicht viel Wert.

Eines haben alle Reformationen gemeinsam: Alle wurden sie von jungen Leuten angestoßen. Jesu Jünger waren keine alten Leute, wie oft angenommen. Sie waren junge Menschen, die nach einer Richtung suchten.

Wenn wir nun weiter in der Geschichte voranschreiten, sehen wir, dass auch die Millerbewegung, die den Grundstein für die heutige Adventgemeinde legte, von jungen Menschen durch die Welt getragen wurde.

Die letzte große Reformation fand 1904 in Wales statt. Sie wurde von einem 26-jährigen Mann losgetreten, der eine Erweckung in seiner Gemeinde auslöste. Die Botschaft war einfach: 1.Bekennt jede bekannte Sünde Gott, 2. Legt alle Zweifel und schlechten Angewohnheiten ab, 3. Seid Gottes Geist sofort gehorsam, 4. Bekennt euren Glauben an Jesus öffentlich.

Am Anfang noch schwach besucht, hörten ihm schließlich mehrere hundert Menschen zu. Das hatte nicht nur Auswirkungen auf deren persönliches Leben, sondern auch auf die Offiziellen der Stadt. Die Rate der außerehelichen Geburten  ging auf ein Minimum zurück und die Gerichte und Polizeibeamten hatten keine Arbeit mehr. Die Bergbauindustrie verzeichnete markante Gewinneinbußen, weil die Tiere, die für die Arbeit verwendet wurden, es nicht gewohnt waren, ohne Schimpfwörter von den Bergarbeitern angetrieben zu werden. In fünf Monaten wurden 100 000 Menschen zu Christus bekehrt.

Unsere Erweckung begann vor 2000 Jahren und im Wort Gottes stehen Prinzipien, wie wir diese am Leben erhalten können.

In Johannes 13,34.35 fordert Jesus uns auf, einander zu lieben. Doch nicht nur die Menschen die an Ihn glauben, nein, vielmehr auch die, die nichts mit Ihm zu tun haben. Was würden Leute sagen, wenn wir ihre Autos putzen würden, ohne irgendwelche Spenden anzunehmen und ihnen damit ein Stück weit die bedingungslose Liebe Gottes näher brächten?

Johannes 14,23.24 veranschaulicht ein weiteres Prinzip. Wenn wir Gott kennen, entscheiden wir uns auch, Seinen Geboten Folge zu leisten. Nur wenn wir ein rechtschaffenes Leben führen, wird die Welt überzeugt werden. In Johannes 15,5 bestärkt Jesus das noch einmal: Nur wenn wir in Ihm bleiben und unser Leben verändern lassen, können wir andere Menschen zu Gott führen. Es werden Stürme kommen, in denen wir nur bestehen können werden, wenn wir mit Gott sprechen und von Ihm lernen.

Das heißt: beten. Denn das Gebet verändert Menschen. Je mehr wir beten, desto besser lernen wir Jesus kennen und das verändert unser Leben.

 

Geschrieben von Filip Njezic

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Morgenansprache mit Michael Hasel am Sonntag 23.03.2008

Am Sonntagmorgen griff Michael Hasel einen weiteren Aspekt aus Jesaja auf. Es ging um die Belagerung Jerusalems durch die Assyrer im Jahr 701 v. Chr. In Jesaja 36 lesen wir die Botschaft des Gesandten des assyrischen Königs, der die Bewohner Jerusalems entmutigen und das Vertrauen in ihren König und in Gott untergraben sollte. Doch Hiskia betet und Gott erhört sein Gebet.

Auch in der heutigen Zeit werden wir mit philosophischen Ansichten konfrontiert, die dem Anspruch Jesu, dass Er allein der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, entgegenstehen. Die Frage, die sich uns nun stellt, ist, ob wir ebenso wie Hiskia Gott treu bleiben wollen, egal wie entmutigend und bedrohlich die Umstände sein mögen. Selbst wenn uns die Treue zu Gott unser Leben kosten sollte, steht Gottes Zusage, dass Er uns beistehen und uns nicht im Stich lassen wird.

 

Geschrieben von Daniel Fuchs

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Livestream vom YiM Congress 2008

1400 Leute sind eine ganze Menge. Doch warum nicht gleich die ganze Welt erreichen? Hier setzten Tobias und Johannes an. Sie waren für den Livestream verantwortlich und ermöglichten jedem per Internet, das Programm zumindest teilweise zu verfolgen. Teilweise deshalb, weil aus Copyright-Gründen keine Lieder gesendet werden dürfen. Das ist schade, zumal Musik zu einem nicht unerheblichen Teil zum Gottesdienst beiträgt.

Dennoch: In den letzten Tagen des Kongresses wurden 120GB Daten von 2 Servern, die nur für den Livestream verwendet werden, gesendet, wobei die maximale Zuschauerzahl 320 Teilnehmer betrug. Insgesamt wurden sogar 15.000 Zugriffe auf die beiden Server registriert. Aufwändig wird der Livestream erst dadurch, dass diese Aufnahmen separat geschnitten werden.

Wir sind froh, dass auch außerhalb des Kongresses so viele Leute an der Botschaft interessiert sind.

 

Geschrieben von Filip Njezic

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Abendansprache mit Ron Clouzet am Sabbat 22.03.2008

Was tun wir, wenn Gott uns etwas sagt? Wie erkenne ich Seinen Plan für mein Leben? Abraham kannte die Stimme Gottes und machte doch immer wieder Fehler. Entgegen Gottes Aussage, dass Sarah einen Sohn bekommen würde und Abrahams Nachfahren so zahlreich sein würden wie die Sterne des Himmels, zeugte er mit Hagar einen Sohn.

So begann Ron Clouzet am Samstagabend seine Predigt.

Wie war das doch gleich mit Abraham, als er seinen Sohn opfern sollte? Woher konnte Abraham eigentlich wissen, dass das wirklich Gottes Stimme war? Nur Heiden brachten ihren Götzen Menschenopfer dar und jetzt sollte er, ein Mann Gottes, dasselbe tun?

Wenn wir heute in solche Situationen geraten, haben wir es einfacher. Denn wir können auf die Bibel zurückgreifen und kennen den Geist der Weissagung.

Das bedeutet nicht, dass sich uns Gottes Plan immer gleich offenbart. Aber wir können Gott auch dann vertrauen, wenn wir noch nicht wissen, was er von uns möchte. Er sagt uns manche Dinge nur dann, wenn wir in der Lage sind, sie auch zu tun.

Als die Israeliten in der Wüste von Schlangen gebissen wurden und Mose die eherne Schlange aufstellte, wussten die Israeliten, dass die Schlange selbst keine heilende Wirkung besaß. Diejenigen, die zu ihr aufschauten und glaubten, wurden gerettet. Die anderen starben.

Nur Glaube und sofortiges Handeln brachten die Rettung. Ebenso verhält es sich mit dem persönlichen Leben. Wenn wir Gottes Stimme Glauben schenken und Ihren Weisungen Folge leisten, wird Gott uns den Weg führen, den Er für uns vorbereitet hat.

 

Geschrieben von Filip Njezic

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Missionseinsatz am Sabbat Nachmittag 22.03.2008

"Be His Hands" – das bedeutet auch, hinaus zu gehen und Menschen davon zu erzählen, was Er, was Seine Hände für uns getan haben. Das taten am Sabbatnachmittag über 1.000 Jugendliche, indem sie von Haus zu Haus unterwegs waren oder Aktionen in der Mannheimer Innenstadt durchführten.

Zwei der Erfahrungen, über die berichtet wurde, möchte ich mit euch teilen.

Margarita, Magda und Micheal Goetz waren gemeinsam unterwegs und besuchten einen Kontakt, der letztes Jahr zustande gekommen war. Jedoch waren sie nicht darauf vorbereitet, was sie dort erwartete. Sie klingelten und wurden hinein gebeten.

In der Wohnung war es unordentlich und Michael, so hieß der Mann, den sie besuchten, lag auf dem Sofa und rauchte einen Joint. Zwei seiner Freunde waren ebenfalls da und spielten Poker auf dem PC.

Wie kann man in einer derartigen Atmosphäre Menschen von Gott erzählen? Kann Gott da überhaupt wirken?

Schließlich kamen Magda und Margarita ins Gespräch mit den zwei Freunden, einem Moslem und einem Kroaten. Sie waren ernsthaft interessiert und stellten Fragen. Doch während die beiden mit ihnen sprachen und Micheal Goetz sich mit Michael befasste, machte dieser laute Geräusche und versuchte die Gespräche zu stören. Aber Gott ist stärker als die Mächte des Bösen und so beteten alle gemeinsam, als sie wieder fort gingen.

Rahel besuchte ebenfalls einen Kontakt, den sie letztes Mal geknüpft hatte. Dieser Mann lebte in einem Hochhaus und sie wusste nicht mehr, wo seine Wohnung war. Sie bat Gott ihr zu zeigen, wo sie klingeln sollte. Schließlich sah sie eine Tür vor der ein Kinderwagen und einige andere Dinge standen. Sie entschied sich dort zu klingeln und tatsächlich öffnete derselbe Mann.  

"Gerade ist es ganz schlecht", sagte er. Er befand sich gerade in einem Telfongespräch.

"Kein Problem", antwortete Rahel, "dann komme ich in etwa einer halben Stunde wieder vorbei."

Sie verblieben dabei und so fand sie sich nach einer halben Stunde wieder vor seiner Haustür ein. Doch zunächst war niemand da. Es schien, als ob er sich vor einem Gespräch drücken wolle. Als er kurze Zeit später doch auftauchte, fingen sie an zu reden und er erzählte ihr, wie es in seinem Leben aussah. Seit dem letzten Mal war viel passiert. Seine Freundin hatte ihn verlassen und er hatte erfahren, dass ihr Kind  nicht von ihm war.

Es war eine sehr emotionale Situation, die sie mit einem gemeinsamen Gebet abschließen durften.

 

Geschrieben von Filip Njezic

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Predigt mit Micheal Goetz am Sabbat 22.03.2008

Der Gottesdienst beginnt früher als in den meisten Ortsgemeinden Baden-Württembergs. Es ist neun Uhr morgens. Nun hätte man annehmen können, dass bei einer Gruppe dieser Größe die Sabbatschule vom Podium aus gehalten wird. Doch hier kommt die jugendliche Flexibilität zum tragen: Die Stühle werden umgestellt, kleine Gesprächsgruppen werden gebildet und dann dreht sich alles nur noch um das Lektionsthema - wie sollte es auch anders sein – um Mission. Der ganze Saal beginnt zu reden und es wird laut. Glücklicherweise besitzt die Halle keine gute Resonanz, sodass man sich innerhalb der Gruppe gut verstehen kann. Gut für uns, schlecht für die Musiker die nach der Ansprache die "Air" in D-Dur von Bach vortragen werden.

Nach einer halben Stunde müssen wir mitten im Gespräch aufhören. Die Zeit ist schon überschritten und so folgt die Predigt mit Micheal Goetz.

Mit "Die Kraft des Gebets" könnte man seine Predigt durchaus betiteln. Am Anfang steht das Beispiel aus Lukas 18. Eine Frau kommt zu einem Richter, weil er Recht sprechen soll. Dieser ist jedoch mit anderem beschäftigt und hat keine Lust. Sie lässt aber nicht ab von ihm, kommt immer wieder, bis er ihr schließlich seine Unterstützung zusagt.

Dieses Bild veranschaulicht, wie wichtig unsere Gebete sind. Wenn wir wirklich an einer Antwort interessiert sind, brauchen wir Durchhaltevermögen. Denn Glaube wird durch dieses Durchhaltevermögen ausgedrückt.

Wer weiß, vielleicht hätte Gott Sodom und Gomorra nicht vernichtet, wenn Abraham ihn bis auf eine gerechte Person heruntergehandelt hätte. Hier liegt die eigentliche Tragödie, die auch oft unser Leben durchzieht.

 

Geschrieben von Filip Njezic

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Abendansprache & Taufe mit Ron Clouzet am Freitag 21.03.2008

"Es gibt mehr, als man nach außen hin sieht." Das wissen wir alle – doch sind wir uns bewusst, dass das oft auch auf das geistliche Leben zutrifft? Wenn unsere Beziehung mit Gott nicht von Herzen kommt, ist sie nutzlos. Wie sie tatsächlich ist, zeigt sich, wenn wir alleine sind.

Darum dreht sich die Predigt von Ron Clouzet am Freitagabend. "Es ist eine vollkommene Übergabe notwendig", betont Ron und verweist auf Salomo, der offensichtlich ein Problem mit Sinnlichkeit und Lust hatte. Diese Abhängigkeit hat seine Nachfahren, das Königreich und ihn beinahe das ewige Leben gekostet. Aber was ist die Lösung, wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht möchte?

Hier wird es interessant, denn nun beschreibt Ron, dass unser Wille, seit Adam und Eva gesündigt haben, Satans "Eigentum" ist. In 1. Mose 3,15 setzt Gott Feindschaft zwischen der Schlange und den Nachfahren der Frau. Zweifellos ist das eine Prophezeiung auf das Kommen des Messias. Doch es ist noch eine weitere Ebene hierin verborgen: Die Menschen von damals mussten nicht 4000 Jahre warten, bis sie schließlich wieder frei sein durften. Sie hatten, wie auch wir heute, die Möglichkeit, ihren Willen täglich neu zu übergeben. Denn Gott hat uns Autorität gegeben, dem Teufel, unter Berufung auf Jesus Christus, unseren Willen zu entreißen. Wir können ihn behalten, doch schließlich führt das nur dazu, dass wir ihn wieder an das Böse verlieren. Die einzige Chance besteht darin, unseren Willen Jesus zu übergeben und ihn gereinigt wieder zurück zu bekommen. Denn Gott liegt viel an unserem freien Willen.

Es war eine der tiefgründigsten Predigten in einem Taufgottesdienst, die ich bisher gehört habe.

Schließlich folgte die Taufe in einem eigens dafür aufgestellten Becken. Die acht Täuflinge (Yvonne, Anita, Elizabeth, Sarah, Aki, Lovinia, Ella und Viktor) erzählten ihre Bekehrungsgeschichten, stiegen einer nach dem anderen ins Becken und bezeugten so die Übergabe ihres Lebens an Jesus.

Beim Aufruf an diesem Abend wurden 82 Taufentscheidungen gefällt, bis zum Ende des Kongresses stieg diese Zahl noch auf 120. Gott sei die Ehre!

"Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Kraft Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben." Johannes 1,12

 

Geschrieben von Filip Njezic

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Missionsblock am Freitag Nachmittag 21.03.2008

Was ist das Ziel des 2. YIMC? Nun, die Antwort fällt leicht, weil sie schon im Namen selbst steckt: Missionieren, also die frohe Botschaft bringen und andere Menschen zu Jesus führen ist einer der Hauptaufträge unseres Glaubens. In diesem Kontext ist der YIMC nicht die Vollendung sondern vielmehr ein Anfang. Heute wurden verschiedene Möglichkeiten und Projekte vorgestellt, die zu diesem Zweck ins Leben gerufen wurden.

Zum einen gibt es das Projekt "Jugend für Jesus" in Lahr. Es ist ein 10-tägiges Missionsprojekt, in dem man ausgebildet wird und schließlich auch in der Praxis tätig wird. Dieses Projekt findet in Zusammenarbeit mit Micheal Goetz statt, der als Ausbilder und Evangelist vor Ort sein wird. Micheal ist Prediger der Pennsylvania-Vereinigung in den USA und sein Herz schlägt für Jugendevangelisation: Er liebt es, jungen Menschen zu helfen, in der Mission aktiv zu werden und Menschen für Jesus zu gewinnen.

Ein weiteres Projekt ist "Top Life Mission". Das Konzept lässt sich in vier Teile aufgliedern: Infodienst, Berater, Bücherparty und Seminare. Nähere Informationen gibt es unter www.toplifemission.de

Es gibt sie noch nicht allzu lange, aber sie ist längst keine Unbekannte mehr: Die "Josia Missionsschule". Sie bietet theoretische und praktische Kurse zu einer missionarischen Ausbildung an. Nebenbei finden dort diverse Seminare statt.

Das "Missioncollege" verfolgt ähnliche Ziele. Es bietet eine Ausbildung, die, je nach Wahl, bis zu drei Monaten dauern kann. Vermittelt wird unter anderem wie man Bibelstunden hält, Menschen anspricht und sie zu einer Entscheidung führt.

"The Mission" ist ein missionarisches Projekt der Bogenhofener Jugend. Es hat zum Zweck, junge Menschen zum missionarischen Dienst auszubilden und das Erlernte auch anzuwenden. Es soll in jeder österreichischen Großstadt stattfinden: Nach Klagenfurt sind die nächsten Einsätze in Ried, Wien und Salzburg geplant.

Ein weiteres Projekt, das vorgestellt wurde, war die Regional-Jugendaktionswoche (Regional-JA) in Schwäbisch Hall, die im neuen Gemeindezentrum stattfindet. Jugendliche der Adventjugend, vor allem aus dem Raum Schwäbisch Hall, kommen zusammen, um ihren Glauben in der Fußgängerzone oder direkt an der Haustür zu bezeugen. Sie wollen mit Menschen über Werte und Orientierung in ihrem Leben ins Gespräch zu kommen, Denkanstöße zu geben und Begeisterung und Freude weitergeben. Außerdem laden sie auf kreative Art und Weise zu Abendveranstaltungen ein, die ebenfalls von Jugendlichen gestaltet werden. Die Jugendaktionswoche wird allein von Jugendlichen geplant. Weitere Informationen bekommt man im Forum der JA-Schwäbisch-Hall: www.aj-gmbs.de/jugendaktionswoche oder auf der Informationsseite über Jugendaktionswoche: www.jugendaktionswoche.de

"Projekt Neumarkt" ist ein Gemeindegründungsprojekt, das sich mittlerweile schon im zweiten Jahr befindet. Da Neumarkt zu den zehn reichsten Städten Deutschlands gehört, ist es nicht besonders leicht, Menschen zu motivieren. Dennoch geben die Beteiligten Bibelstunden, feiern Gottesdienst, gehen von Haus zu Haus und veranstalten Seminare oder Evangelisationen.

Im Sommer dieses Jahres findet in Albanien das Projekt "Holiday for Jesus" statt. Und das heißt nicht nur, eine entspannte und gemütliche Zeit in Albanien zu verbringen, sondern einen Teil seines Urlaubs Gott zu widmen, z.B. indem man auf verschiedene Arten versucht, Menschen für Ihn zu gewinnen, die gerade am Strand in der Sonne liegen. Veranstalter ist die Baden-Württembergische Vereinigung zusammen mit der Nord- und Südbayerischen Vereinigung. Nähere Infos gibt es auf der Homepage der Vereinigung: http://bwv.adventisten.de/

"Share Him" ist das letzte Projekt, das vorgestellt wurde. Zielgruppe sind hier Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder, die schon in die Gemeinde kommen oder einmal da waren. Zwei Mal jährlich sollen Evangelisationen mit Laienevangelisten stattfinden. Sie finden in einem kleineren Rahmen statt und bedürfen keiner großen Werbung.

 

Geschrieben von Filip Njezic

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YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Morgenansprache mit Michael Hasel am Freitag 21.03.2008

Wie gestern hatte auch heute Michael Hasel die Andacht mit uns. Jesaja 6,9-13 waren der Gegenstand unserer Betrachtung.
Gott ruft hier Jesaja, sein treuer Diener zu sein und sagt ihm, was er tun soll: predigen, unabhängig davon, wie das Volk schließlich reagieren könnte.

Ebenso erwartet Gott von uns Treue, die nicht vom Wort der Menschen abhängt. Wir müssen keine Angst haben oder mutlos sein, wenn wir Gott dienen, auch dann nicht, wenn wir mit Schwierigkeiten konfrontiert werden. Unannehmlichkeiten dürfen uns nicht davon abhalten, Dienst für Gott und Menschen zu tun.

 

Geschrieben von Filip Njezic

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